Bauplätze

Wohnen mit höchstmöglicher Lebensqualität

Ich besitze einige Bauplätze in 8093 Wiersdorf 11 zu Verkaufen oder zur
Miete auf 99 Jahre.
Franz Josef Schützenhofer
8093 Wiersdorf 11
Tel 6664 49 34 347


mail: info@derfranzjosef.at

Aus der Geschichte der Marktgemeinde St. Peter a.O.

Die Marktgemeinde St. Peter a.O. liegt in der bezaubernden Südoststeiermark, 10 km nördlich der Grenze zu Slowenien und ca. 20 km östlich der Pyhrnautobahn (Abfahrt Vogau) im Bezirk Südoststeiermark. St. Peter a.O. ist eine fast 800 Jahre alte Ansiedlung, zu der 6 Katastralgemeinden gehören. Mit 2362 Einwohnern ist es die größte Gemeinde im Bezirk Radkersburg. Wegen der wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung wurde sie 1974 zur Marktgemeinde erhoben. Trotz aller modernen infrastrukturellen Einrichtungen hat der Ort seinen ländlichen Charakter bewahrt. Die Landschaft wird geprägt von sanften Hügeln und Tälern, den steilen Weingärten, Obstanlagen, Wäldern und Feldern.

Eine sehr kleinstrukturierte Landwirtschaft bildet auch heute noch die Existenzgrundlage einiger Bewohner. Die wenigen Gewerbebetriebe können nicht allein ausreichend Arbeitsmöglichkeit bieten, sodass sehr viele Einwohner nach Graz, Leibnitz oder Feldbach auspendeln müssen.

Die Gemeinde hat im letzten Jahrzehnt sehr viel geleistet, um im Fremdenverkehr ein weiteres wirtschaftliches Standbein zu finden. Dazu zählen die Erhaltung und Gestaltung des Ortsbildes, eine Hausfärbelungsaktion und der Bau einer Freizeitanlage mit zwei Fußballplätzen, zwei Tennisplätzen mit Flutlichtanlage, einen Beach Volleyballplatz, eines terrassenförmigen Campingplatzes, eine Asphaltstocksportanlage, die Erneuerung des Freibades mit einer Wasserrutsche und solarer Wassererwärmung, der Bau eines Badebuffets mit Sauna und Whirlpool. Die Errichtung des Trendsportplatzes (Streetsoccer- u. Rollerskaterplatz) zählen ebenfalls zu den Favoriten der Jugendlichen. Aber auch die örtlichen drei Gasthöfe, zwei Cafes sowie Buschenschenken haben viel investiert, um dem Gast etwas bieten zu können.

Mit dem Bau der Weinwarte in der Marktgemeinde St. Peter am Ottersbach wurde ein weiteres Zeichen gesetzt, um den sanften Tourismus in St. Peter am Ottersbach weiter auszubauen. Als Standort wurde der Perbersdorfberg an der südoststeirischen Hügellandweinstraße gewählt. Aus 25 Metern Höhe kann der Gast sein Rundumpanorama nach Slowenien, Bacherngebirge, Karawanken, Schöckl, Gleinalm, Riegersburg bis in die ungarische Tiefebene genießen.
Der Rosenberg ist – wie der Name schon verrät – ein Berg voller Rosen. Nach dieser Idee entstand aus dem Projekt „Weindorf St. Peter a.O.“ das Rosarium am Unterrosenberg. Die Anlage liegt direkt am Rundwanderweg, der neben dem Rosarium noch weitere Höhepunkte bietet, wie wunderschöne Aussichten, Besichtigung der Berglermühle, Einkehr bei Buschenschänken und vieles mehr. Der Besucher wird von kunstvoll geschmiedeten Toren empfangen. Im Rosarium befinden sich zahlreiche Rosensorten, die gut beschildert sind. Weiters befindet sich im Rosengarten eine Information zum Thema Wein.

Im Jahr 2006 wurde das Senioren- und Pflegewohnheim im Zentrum von St. Peter am Ottersbach eröffnet, in welchen 48 pflegebedürftige Menschen eine neue Heimat finden sollen. Ebenfalls wurde der Bau einer neuen Schul- und Veranstaltungshalle fertig stellt. Mit dem Bau dieser Halle im Ausmaß von 54 x 38 m hat die Marktgemeinde einen Grundstein zur Sicherung des Schulstandortes gesetzt. Durch den Bau dieser Sporthalle sowie die Sanierung der Hauptschule St. Peter am Ottersbach werden 6,5 Millionen Euro investiert. Mit diesem Projekt soll der Schulort St. Peter am Ottersbach auf den neuesten Stand gebracht werden und für die Zukunft als Schul- und Wohnstandort die nötigen Voraussetzungen geschafft werden.

Baukultur ist im Steirischen Vulkanland allen Einwohner Innen, Gemeinden und Betrieben ein wichtiges Anliegen.

Wissen und Bewusstheit über die einzigartige Möblierung und deren langfristige Sicherung im Lebensraum ist weit verbreitet.
Bei Planungen für Umbau, an Fassaden oder im Garten werden gleich zu Beginn regionale Architekten, Bausachverständige und Gärtnermeister zu Rate gezogen.
Das Image guter Architektur und sachgemäßer Planung sind ebenso hoch im Kurs wie das Ansehen jener Menschen, die gemeinsam die besondere Gestaltungslinie für landschaftsgerechtes Bauen im Vulkanland eingeführt und umgesetzt haben. Ihre praktische Lösungskompetenz für authentisches und landschaftsgerechtes Bauen ist unüberbietbar.

Heute weiß jeder, dass sich gute Planung und hervorragende Umsetzung in wenigen Jahren rechnet. Und das wird angemessen honoriert.
Denn die getätigte Investition unterliegt dadurch einer Wertsicherung. Der Dreiklang „Mensch – Lebensraum – Architektur“ wird harmonisch umgesetzt.
Die Veredelung bestehender Bausubstanz in Richtung Zukunftsfähigkeit braucht Innovation. Die Kombination aus Bestand und neuer Architektur schafft besonderes Flair. Intelligente und zeitgemäße Haustechnik, erneuerbare Energieversorgung und flexible Raumkonzepte erhöhen die Lebensqualität.
So können die Baustandards des vorigen Jahrhunderts erfolgreich an die heutige Wohn- und Lebenskultur angepasst werden. Auch in Landwirtschaft und Gewerbe ist Baukultur zum Thema geworden. Gebäude und Produktionsstätten im Ort oder Freiland werden bewusst und behutsam geplant und in die Landschaft bzw. das Umfeld durch Materialien, Struktur und Bepflanzen integriert